aktuell, 21.01.2026
Wettermodelle: Große Unsicherheiten bei der Wetterentwicklung um den Monatswechsel.
Nach einem Wetter-Auf-und-Ab in der kommenden Woche stehen auch die Prognosen für die Tage um den Monatswechsel noch auf sehr wackeligen Beinen: So geht das US-amerikanische GFS-Modell weiterhin von einem deutlich kälteren Start in den Februar aus als das europäische ECMWF-Modell, welches eher moderatere Temperaturen prognostiziert.
Besonders gravierend sind die Abweichungen für allem für die östlichen Landesteile, wo die Modelle bei der 850 hPa-Temperatur um teils 15 (!) Grad auseinandergehen.
Die Modellunsicherheiten zeigen exemplarisch, wie komplex die Dynamik der Wetterentwicklung ist. Kleinste Unterschiede in der Position von Hoch- und Tiefdruckgebieten oder in der Luftmassengrenze können die Temperatur- aber auch Niederschlagsprognosen erheblich beeinflussen.
Wir halten die weitere Entwicklung natürlich für Euch genau im Blick!
Die berechneten Temperaturabweichungen der beiden Modelle in 1.500 m Höhe für den 01.02. (06:00 Uhr) im direkten Vergleich:
| Redaktion Team-Info Team-Kontakt |